requirements.txt‑Extraktor: Machen Sie in Sekunden eine pip‑Abhängigkeitsliste aus einem Jupyter‑Notebook
Dieser requirements.txt‑Extraktor liest eine .ipynb‑Datei, durchsucht jede Codezelle nach Importen und Shell‑Magic‑Installationszeilen und schreibt eine saubere requirements.txt für pip install -r. Legen Sie das Notebook im Browser ab, die Datei erscheint darunter – nichts verlässt Ihren Rechner. Das Tool löst den Alltagsfall: Jemand hat ein Notebook geschickt, Sie wollen es lokal laufen lassen und haben keine Zeit, alle Imports manuell durchzugehen.
Klassische Parser verpassen oft etwas. Der Extraktor verarbeitet import x, import a, b, import a as b, from x.y import z sowie Shell‑Magics wie !pip install pandas, %pip install requests==2.31, !conda install -y numpy. Standardbibliothek‑Module filtert er heraus, damit Sie nicht fälschlich os oder json anpinnen. Bekannte Import‑Aliases – cv2 to opencv-python, sklearn to scikit-learn, PIL to Pillow, bs4 to beautifulsoup4, yaml to PyYAML, dotenv to python-dotenv – landen unter den korrekten PyPI‑Namen, damit pip install -r funktioniert.
Verglichen mit lokalem pipreqs ist diese Seite schneller, wenn Sie nur ein Notebook prüfen, das Projekt noch nicht auf Platte liegt oder Sie eine Starter‑requirements.txt teilen möchten, bevor Sie ein virtuelles Environment anlegen. Außerdem eignet sie sich als Plausibilitätscheck nach pipreqs: dasselbe Notebook hier ablegen, Liste prüfen, Pins anpassen, dann pushen.
Die Standardeinstellungen pinnen nur dort, wo das Notebook bereits Pins setzte (über !pip install pandas==2.2.1). Schalten Sie Import‑Namen mappen aus, wenn Sie Roh‑Modulnamen sehen möchten. Schalten Sie Sortieren aus, um Importreihenfolge zu behalten. Schalten Sie Kopf‑Kommentar aus, wenn Sie eine streng maschinenlesbare Datei wollen.

